Aktuelles aus der Region Oberaargau

in 02.2017/SP Oberaargau von

Die SP Oberaargau hat an ihrem Parteitag am 18. März intensiv diskutiert. Wir haben die Vor- und Nachteile der Umfahrung Aarwangen abgewogen. Eine knappe Mehrheit war für die Umfahrungsstrasse.

Um die Zukunft geht es auch am Jurasüdfuss. In den elf Gemeinden kann am 24. September 2017 über die Fortführung der Fusionsabklärungen und die Aus- arbeitung des Fusionsvertrages im Grundsatz abge- stimmt werden. Die SP-Sektionen haben die Antwort mit der Fusion zur SP Jurasüdfuss im Oktober 2015 eigentlich gegeben. Zusammen haben die elf Gemeinden ein beträchtliches Potenzial. Die neue Gross-Gemeinde hätte 14‘500 Einwohnerinnen und Einwohner und könnte sich ein Parlament und professionelle Strukturen leisten. Auf einen Schlag würde der Jurasüdfuss ein grosses politisches Gewicht bekommen – in der Region und im Kanton. Der Druck auf die anderen Teilregionen des Oberaargaus, sich enger abzustimmen, würde gross. Ich bin gespannt, ob die Gemeinden am Jurasüdfuss diese Chance packen und sich für die Herausforderungen der Zukunft wappnen.

Eine Herausforderung für die SP Oberaargau sind die Grossratswahlen vom 25. März 2018. Wir haben 2010 und 2014 unsere drei Sitze in Zusammenarbeit mit den Grünen Oberaargau verteidigen können. Mit ganz wenigen Stimmen ging der dritte Sitze jeweils nicht an die Grünen. Für 2018 müssen wir uns deshalb gut vorbereiten. Die JUSO Oberaargau wird mit

einer eigenen Liste antreten. Falls wir genügend Kandidierende finden, wird die SP Oberaargau mit einer Frauen- und einer Männerliste zu den Wahlen antreten. Ob es uns gelingt, werden wir sehen. Mit dem Rücktritt von Pierre Masson aus dem Grossen Rat, werden wir mit Christine Blum auch eine bisherige Frau präsentieren können. Alle Sektionen sind nun gefordert, mitzuhelfen Kandidierende zu finden. Am 9. November werden wir entscheiden, mit welchen Kandidierenden wir in die Wahlen steigen.