Ja zu mehr Sicherheit und einer Lösung jetzt!

in 02.2017/21.05.2017 von

Die Lösung der Verkehrsprobleme in Aarwangen und im Oberaargau können kaum, sicher nicht optimal und schon gar nicht ohne Murks im bestehenden Strassenraum gelöst werden. Der Strassenraum in Aarwangen ist sehr eng und sehr verschlungen. Ein Nadelöhr durch das sich täglich 3000 Lastwagen und 15’000 Autos, nebst allen Fussgängerinnen, Velofahrenden, Schulkindern und RentnerInnen sprich Langsamverkehrsteilnehmende zwängen. Der Grosse Rat hat sehr deutlich, mit 111 zu 35 Stimmen entschieden, dass die Verkehrssanierung in Aarwangen über eine einfache neue Kantonsstrasse mit Brücke und Tunnel am besten und nachhaltigsten für Mensch und Wirtschaft gelöst werden soll. Andere Varianten sind mit diesem Entscheid verworfen worden. Bei der Ablehnung der jetzigen Vorlage gibt es keine alternative Lösung und schon gar nicht abstimmungsreife Vorlagen, wie einige behaupten. Das vorliegende Projekt sieht ausserdem vor, dass mit den vorhandenen Ressourcen sinnvoll und schonend umgegangen wird und ökologische Ausgleichsflächen geschaffen werden.

Es ist die Minimallösung einer Strasse, die überhaupt möglich ist. Kein Luxus. Ab der Verzweigung nördlich der Aare bis zur Autobahn wird die bestehende Kantonsstrasse für die Verkehrsführung benutzt. Der Bau der neuen Strasse verbraucht nur ein Minimum an Land. 2,7 Hektaren Fruchtfolgefläche und 1 Hektare Wald stehen 3,6 km Strasse gegenüber. Sie gibt ausserdem Raum frei für alle Verkehrs- teilnehmenden und auch den ÖV. Daher:

  • Ja zu mehr Schulwegsicherheit von Schülerinnen und Schülern.
  • Ja zu Arbeitsplätzen im Oberaargau für den Kanton Bern.
  • Ja zu mehr Sicherheit und Lebensqualität.