SP Aarwangen: 5 Fragen an den Präsidenten

in 03.2017/SP Aarwangen von

Seit 2016 ist der erst 22 jährige Verkäufer Michael Nyffeler Präsident der SP Aarwangen. Neben seinem Amt als Mitglied der Sozialkommission Aarwangen ist er noch Vorstandsmitglied bei Jeunesse Suisse und Mitglied der Gewerkschaft Syna. Zu seinen Hobbys zählt er abgesehen von Politik, Fussball, Krav Maga und Freunde treffen. Der RotSPecht hat ihm 5 Fragen zu seiner Sektion gestellt:

Rotspecht: „Was war das Highlight des letzten Jahres in deiner Sektion?“

Michael Nyffeler: „Das Highlight war für uns klar die Gemeindewahlen. Wir konnten unseren Sitz im Gemeinderat behalten und sind wieder in fast allen Kommissionen (Sicherheitskommission nicht) vertreten. Für mich auch ein Highlight ist, dass der Vorstand wieder komplett ist.“

Rotspecht: „Was sind die Ziele für die nächsten Jahre?“

Michael Nyffeler: „Mein grosses Ziel ist klar die SP Aarwangen wieder aufzubauen, denn ohne Mitglieder können wir kein anderes Ziel in Angriff nehmen. Ein weiteres, grosses Ziel unserer Sektion ist, dass wir in 4 Jahren bei den nächsten Gemeindewahlen einen zweiten Sitz gewinnen können.“

Rotspecht: „Wie viele Mitglieder hat deine Sektion?“

Michael Nyffeler: „Momentan sind es rund 21 Mitglieder. Bei den Versammlung sind wir nur rund 7-8 Personen, davon 5 Vorstandsmitglieder. Darum mein Ziel, die Sektion wieder aufzubauen.“

Rotspecht: „Was hat dich motiviert, Präsident der SP-Sektion zu werden?“

Michael Nyffeler: „Ein Grund ist sicher, dass wenn ich es nicht gemacht hätte, niemand es machen würde. Aber ich mache es gerne. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand, der SPO und der kantonalen Partei funktioniert gut. Ich engagiere mich, weil mir das Wohl der Gemeinde, des Kantons wie auch des Landes am Herzen liegen. Nur gemeinsam können wir ein Zeichen setzen. Deshalb engagiere ich mich für die SP und werde es weiter tun.“

Rotspecht: „Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?“

Michael Nyffeler: „Ein Wunsch der gerade aktuell ist, ist die Annahme der AHV-Reform 2020. Im Dorf habe ich auch verschiedene Wünsche. Einer davon ist, die Verkehrssituation zu verbessern, vor allem in den Quartieren.“